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Ein Geschenk an
Seine Heiligkeit, den XIV. Dalai Lama.

P r e s s e b e r i c h t e





Am 21. 07.`07 haben wir unsere Buddha-Statue in Hamburg überreicht.
Seine Heiligkeit hat sich die Statue 2007 angesehen und verfügt,
das sie im  " Tibetische Zentrum Hamburg "   zu besichtigen ist.





Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama
 

residierte im Juli 2007 in Hamburg im Grand Elysee Hotel,
dort hatten wir am 21. 07.`07 um 17.00h unsere Begegnung mit seiner Heiligkeit.

Unser Geschenk mußten wir aus Gründen der Sicherheit
Frau Natalie da Silva  überreicht.



Am 22. 07 `07 erhielten wir auf unserem Flyer   "Ein Zeichen für Frieden"   ein Autogramm seiner Heiligkeit.

Sie sind Besucher Nr.

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Ein Bericht in der:  Uelzener Allgemeinen Zeitung.


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...unser Geschenk für den Dalai Lama...



diese Buddha-Statue, geschnitzt in einen 1,30 m hohen Birkenstamm, haben wir
.
seiner Heiligkeit, dem XIV. Dalai Lama
.
bei seinem Besuch am 21. 07. 2007 in Hamburg als Geschenk überreicht.

Organisator : Günter Hilbeck, Lüchow, Tel./Fax: 05841 / 5594



Informationen zur Entstehung dieses Projektes

„Friedens Buddha Bamiyan “ seiner Heiligkeit dem XIV. Dalai Lama
in Hamburg geschenkt.
 Als ein Zeichen für Frieden zwischen den Kulturen und Konfessionen.


Wieder wurde ein Meilenstein im Friedens-Projekt
"Ein Buddha für Afghanistan" gesetzt.

Ein Zeichen für den Frieden soll sie sein, die in einen 5,20m hohen Aspenstamm geschnitzte Buddha Skulptur. 

 Die Idee,
bei der Diskussion über den Aufschrei der Welt, nach der Zerstörung der gr. Buddhas im Tal von Bamiyan wurde die Idee geboren.
Alle lamentieren und regen sich auf, wir auch, aber wir machen etwas.

Wir das sind der Organisator Günter Hilbeck und der Bildhauer, Manfred Gerlach
Wir setzen ein friedliches Zeichen, das man nicht übersehen kann.

Der Lüchower Kaufmann Günter Hilbeck und der Bildhauermeister Manfred Gerlach aus Wieren und planten die Erschaffung einer Nachempfindung
des gr. Buddhas von Bamiyan, als ein„Zeichen für den Frieden“ und als Geschenk für das afghanische Volk 

Der große Buddha von Bamiyan war mit seinen 53 Metern Höhe die größte stehende von Menschenhand geschaffene Figur dieser Erde und gehörte zum Weltkulturerbe der
Menschheit. Im Jahr 2001 wurde das rund 1.700 Jahre alte Monument durch die damals in Afghanistan regierende Taliban zerstört.

2003 machten sich der Organisator G. Hilbeck und der Bildshauer M. Gerlach an die Arbeit.
Der Organisator knüpfte die Kontakte zum afghanischen Botschafter und zur afghanischen Regierung in Afghanistan.

Der Bildhauer begann die Nachempfindung des großen Buddhas in einen 5,20 Meter hohen Aspenstamm zu schnitzen.
Seitdem wurde immer wieder in den Medien über den Fortgang des Friedens-Projekts der beiden Akteure berichtet. 

Im Juli 2007 konnte nun ein weiterer Meilenstein gesetzt werden.
Der Organisator G. Hilbeck  knüpfte Kontakte zum direkten Umfeld von S.H. dem XIV. Dalai Lama mit der Bitte S.H.
ein kleines Modell unserer großen Buddha Skulptur schenken zu dürfen.   

Der Künstler M. Gerlach hatte eine kleine Buddha Skulptur extra für S.H. den XIV. Dalai Lama  liebevoll  in einen 1,30 Meter hohen Birkenstamm geschnitzt
und anschließend vergoldet.

Dieser kleine Buddha wurde am 21.07.2007 dem XIV. Dalai Lama während seines Aufenthaltes in Hamburg als Geschenk überreicht.
Auch wenn aus Sicherheitsgründen keine persönliche Übergabe der ca. einen Zentner schweren Gabe möglich war, so ließ seine Heiligkeit ausrichten,
dass er sich die Skulptur angesehen hat und mental feststellen könne, ob das Geschenk von Herzen käme. Anschließend verfügte der Dalai Lama, dass der Buddha im
„Tibetischen Zentrum Hamburg“ aufgestellt werden soll.

Die Gestaltung der großen Buddha Skulptur befindet sich derzeit in einer Zwischenphase und wird wenn Sie fertig ist 
Staatspräsident Hamid Karzei in Vertretung für das afghanische Volk als Geschenk überreicht.
Noch können Interessierte das Kunstwerk im Freiluft-Atlier  in 29568 Wieren bewundern.
Eine Besichtigung ermöglicht der Bildhauer gerne, jedoch nur nach telefonischer Absprache, unter 05825 411 .
Im Internet kann sich jeder ein Bild über den Fortschritt des Projektes unter www.friedens-projekt.de machen.

Finanziert wird das Friedensprojekt komplett aus eigenen Mitteln und Spenden, die für die Blattvergoldung aufgebracht werden.
G. Hilbeck und M. Gerlach verzichten auf ein Honorar für Ihre Tätigkeit, da sie mit der Nachempfindung des Buddhas von Bamiyan ein Zeichen für den Frieden setzen möchte..
„Es geht dabei  leider nicht immer so schnell voran, wie wir es uns wünschen.“ Denn so ganz neben bei müssen wir ja auch noch unseren Lebensunterhalt verdienen.

Organisatorische Fragen beantwortet, Günter Hilbeck, Lüchow, Tel./Fax: 05841 / 5594

Informationen über das Schaffen Manfred Gerlachs liefert die Internetseite www.kunst-handgeschnitzt.de









http://www.dalailama.com/





Nur wenige werden als Menschen wiedergeboren

Wie wenig sich der Dalai Lama diesem Bild fügt, belegen die vielen exotischen Glaubenssätze, die er verkündet. So weiß er detailliert zu berichten, was das Bewusstsein eines Verstorbenen erlebt, bevor es nach spätestens 49 Tagen wiedergeboren wird als Höllenbewohner, Tier, Geist, Mensch oder Gott – je nachdem, durch welche Körperöffnung das Bewusstsein im Todesmoment den Leib verlässt.
Damit lehrt der Dalai Lama, der als Ikone der Gelassenheit verehrt wird, einen dramatischen Pessimismus. Denn nur die wenigsten Zeitgenossen verdienten es, sich erneut als Menschen zu verkörpern. Die meisten seien dafür zu schlecht.
Solch düsteren Dogmen mag die Mehrheit der Buddhisten nicht folgen. Den nüchternen Anhänger der in Südasien verbreiteten Theravada-Richtung gehen derlei Spekulationen über das Jenseits zu weit. Die im Osten Asiens beheimateten Amithaba-Buddhisten vermissen am tibetischen Credo die optimistische Note. Und die dogmenkritischen Zen-Buddhisten, die ebenfalls eher in Ostasien verbreitet sind, reiben sich ohnehin stets an festgefügten Glaubensgebilden.

Kann man auch im Alltag Erleuchtung finden?

Thich Nhat Hanh zum Beispiel, 80-jähriger Zen-Meister und vietnamesischer Bestseller-Autor, versteht Glaubenssätze nicht als letzte Wahrheit, sondern als Werkzeug, das man wegwirft, sobald es auf dem Pfad der Erleuchtung seinen Dienst getan habe. Wer sich an Glaubenssätzen festkralle, drohe seine Praxis zu vernachlässigen. Und Praxis ist im Zen wie im Theravada allemal wichtiger als Glaube, um das leidfreie, unvergängliche Nirwana zu erfahren.
Immer stärker erobert dieser praktische Sinn auch in Deutschland die buddhistischen Zentren nichttibetischer Prägung. Die buddhistische Praxis der Bewusstseinsschulung, des Mitgefühls und der Meditation wird gepflegt. Der dogmatische Überbau wird dagegen vernachlässigt, was unvermeidlich mit der Spekulier- und Theoriefreude des Gelugpa-Ordens kollidiert, den der Dalai Lama führt.
Ein weiterer Unterschied zwischen dem Glauben des Dalai Lama und dem der meisten anderen Gefolgsleute Buddhas ist die Offenheit für den westlichen Alltag. Zwar hat inzwischen auch das Oberhaupt der Tibeter ein Buch über „Glücksregeln für den Alltag“ vorgelegt. Doch bleibe seine „auch aus dem Mönchtum resultierende Zurückhaltung gegenüber der westlichen Lebenswelt“ unverkennbar, sagt der Münchener Buddhismus-Experte Michael von Brück.

Andere Buddhisten preisen Sport als spirituellen Weg

Tatsächlich vermutet Seine Heiligkeit in Beruf und Familie Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung. Die Zen-Gläubigen dagegen feiern den Alltag als idealen Ort, um ein Buddha zu werden. Ob Beziehungskrach, Geschirrspülen, Autofahren oder Bürostress – überall sei Erleuchtung möglich. Und der deutsche Zen-Buddhist Paul Kohtes, einst Gründer der PR-Agentur Pleon, schult aus dieser Überzeugung heraus Manager darin, Unternehmen im Zen-Geist zu führen.
Selbst Anhänger anderer tibetischer Orden, die dem Dalai Lama nicht in allen Lehren folgen, sind dem westlichen Alltag oft stärker zugewandt. Beispielsweise die tibetische Shambhala-Schule. Deren in den USA lebendes Oberhaupt Sakyong Rinpoche preist Ehe und Familie auch für Geistliche, nörgelt über dickbäuchige Buddhisten, läuft Marathon, hat sich ballongroße Bizepse antrainiert und preist Sport als spirituellen Weg.
Geradezu radikalisiert hat die Nähe zum westlichen Alltag der Däne Lama Ole Nydahl, dem höchsten Lehrer der tibetischen Karma-Kagyü-Schule im Westen. Der studierte Philosoph und frühere Kirmesboxer lehrt, Erleuchtung befreie vom Zwang der Sittenstrenge.

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